Tipps, die Beihilfen zu finden, die Dir wirklich nützlich sein können – Teil 2
Kostenloses Webinar mit Mag.a Jutta Mailänder | Donnerstag, 21. Mai 2026 | 19:00 bis 21:00 Uhr
FEM.A hilft Dir, Dich durch den Dschungel der Beihilfen zu kämpfen: Wir haben für Dich alle Infos über finanzielle Beihilfen der Stadt Wien recherchiert, sowie Beihilfen und Unterstützungsleistungen von Hilfsorganisationen und Vereinen in Wien. Du erfährst in diesem Webinar, welche Voraussetzungen es für jede der Beihilfen gibt, wie viel Du bekommen kannst und wo Du sie bekommst. So findest Du im Nu heraus, was Dir zusteht, und ob sich der Antrag überhaupt auszahlt.
Inhalte Webinar Teil 2:
- Finanzielle Beihilfen der Stadt Wien (zum Beispiel Sozialhilfe, Wohnbeihilfe)
- Unterstützungsangebote anderer Hilfsorganisationen in Wien
Anschließend bieten wir ausreichend Zeit für all Deine Fragen zu Deiner speziellen Situation und Austausch unter den Teilnehmer*innen.
Dies ist das 2. Webinar einer zweiteiligen Reihe von Webinaren über finanzielle Beihilfen und Unterstützungsleistungen für Alleinerzieher*innen in Österreich. Im 1. Teil der Webinarreihe erfährst Du, welche Beihilfen vom Bund ausbezahlt werden (zum Beispiel Alleinerzieherabsetzbetrag, Familienbonus) und welche Vereine und Hilfsorganisationen Dich in ganz Österreich unterstützen. Als FEM.A-Mitglied kannst Du in unserer Videothek die Aufnahme des letzten Webinars von Teil 1 nachsehen und das Handout dazu herunterladen: https://community.verein-fema.at/mitglied-werden/
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Die Vortragende
Mag.a Jutta Mailänder ist Projektleiterin von „Karriere und Finanzen“, der Initiative für Finanzbildung und Karriere für Alleinerzieher*innen von FEM.A. Nach ihrem wirtschaftswissenschaftlichen Studium hat sie Erfahrung als Social Media Managerin, Projekt Managerin und im Fundraising gesammelt. Bei FEM.A setzt sie sich außerdem mit der strukturellen Diskriminierung von Alleinerzieher*innen auseinander und macht auf strukturelle Ungerechtigkeiten aufmerksam. Zur Aktivistin wurde sie, weil sie die Diskriminierung am eigenen Leib verspürt. Deshalb hat sie sich mit anderen Alleinerzieher*innen zusammengeschlossen.

